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Fahrteam-AVANT

AVANT Fahrteam Nina Schäfer

Die hessische Vizemeisterin 2009 der Junioren und aktuell in den hessischen  Landesleistungskader 2011 berufene Nina Schäfer ist mit Unterstützung von AVANT TECNO Deutschland als Fahrteam-AVANT auf Turnieren im gesamten Bundesgebiet im Einsatz und präsentiert sich und ihre Kutschen im frischen AVANT-Look. Im Jahr 2010 waren ihre beiden Fjordpferde die erfolgreichsten Sportponys im hessischen Fahrsport. Ein großer Erfolg für das junge Fahrteam-AVANT mit Nina Schäfer!

AVANT Fahrteam mit Nina Schäfer in Aktion

Die Dynamik, die perfekte Technik und die Vielseitigkeit dieses Sports sind Werte, die auch hervorragend zu unseren AVANT-Multifunktionsladern passen.
Gleichzeitig möchten wir Nina Schäfer, die als Office-Managerin bei AVANT TECNO Deutschland angestellt ist, in ihrem Engagement für diesen Sport

unterstützen und ihr großes Talent für den Fahrsport fördern.
Auch bei Fahrturnieren im Umkreis engagiert sich AVANT TECNO Deutschland als Sponsor mit der Ausschreibung von Siegerpreisen oder der Gestaltung von Hindernissen.

Turnierimpressionen                                                    Turniere und Ergebnisse

Der Fahrsport ist eine Form des Pferdesports - das Fahren mit Kutschen und Wagen.
Auf den Fahrturnieren wird im allgemeinen ein-, zwei- oder vierspännig gefahren. Die Turniere bestehen aus Prüfungen in den Disziplinen Dressur, Geländefahren und Hindernisfahren jeweils mit Einzel- und einer Gesamtwertung der drei Disziplinen.
Die Dressuraufgabe besteht wie beim Reiten vorwiegend aus bestimmten Hufschlagfiguren, die in vorgegebenen Gangarten (Schritt, Trab oder Galopp) zu absolvieren sind. In die Beurteilung der Richter fließt auch die stilechte Kleidung, die traditionelle Bauweise und Ausrüstung der Kutschen und die dazu passenden Pferde ein.
Anschließend folgt das Hindernisfahren (auch Kegelfahren genannt). Hierbei sind auf einem Parcours je nach Schwierigkeitsgrad der Prüfung bis zu 20 Kegelpaare aufgestellt, deren Abstand ca. 20 cm bis 50 cm weiter ist als die Wagenspur. Die Kegelpaare müssen dann innerhalb einer festgelegten Strecke möglichst schnell durchfahren werden - natürlich ohne Kegel oder darauf liegende Bälle 'abzuwerfen'. Wer hier ein Tor auslässt oder von der falschen Seite fährt ist schnell disqualifiziert. Es werden Strafpunkte und Zeit gewertet.
Beim abschließenden Geländefahren (auch Marathon genannt) müssen auf einer 15 km bis 18 km langen Strecke natürliche und künstliche Geländehindernisse wie Brücken, Bachläufe und enge Kurven und Wege überwunden werden. Die fünf bis acht Hindernisse oft auch Wasserdurchfahrten müssen möglichst schnell gemeistert werden. Der Beifahrer stabilisiert dabei in schnellen Kurven die Kutsche durch Gewichtsverlagerung.

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